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Johanna Spyri, historische Fotografie um 1890
AV Autorenbibliothek

Bernstein · Johanna Spyri

Johanna Spyri

1827–1901

Die Heimat in den Bergen, das Heimweh in der Stadt und die Kraft menschlicher Bindung.

Johanna Spyri schuf mit Heidi eine der großen Erzählungen der Weltliteratur. Die AETERNUS-Ausgabe vereint beide Teile von 1880 und 1881 ungekürzt in einem Band.

Zum Werk

Autorin & Werk

Johanna Spyri
1827–1901

Aus den Schweizer Voralpen und der Erfahrung städtischer Enge entstand ein Werk über Heimat, Verlust, Heilung und tätige Nächstenliebe.

01

Leben & Herkunft

Johanna Louise Heusser wurde am 12. Juni 1827 im schweizerischen Hirzel am Zürichsee geboren. Als Tochter eines Landarztes und einer pietistisch geprägten Dichterin wuchs sie mit genauer Kenntnis der bäuerlichen Welt der Voralpen auf.

Nach der Heirat mit dem Zürcher Stadtschreiber Johann Bernhard Spyri lebte sie in Zürich. Die Spannung zwischen Bergwelt und Stadt, Geborgenheit und seelischer Enge prägte später die dramatische Bewegung von Heidi.

02

Heidi

1880 erschien Heidis Lehr- und Wanderjahre, 1881 folgte Heidi kann brauchen, was es gelernt hat. Erst gemeinsam schließen beide Bände den Bogen von der Trennung über die Heimkehr bis zur Weitergabe des Empfangenen.

AETERNUS legt beide Teile ungekürzt nach den Erstausgaben vor. Rechtschreibung und Satzführung sind behutsam modernisiert; Schweizer Sprachkolorit, religiöse Ernsthaftigkeit und der Wortlaut des Originals bleiben erhalten.

03

Werk & Nachleben

Spyri begann erst mit über vierzig Jahren zu veröffentlichen. Ihr Werk umfasst mehr als dreißig Bände; Heidi machte sie weltweit bekannt.

Sie mied das Rampenlicht bis an ihr Lebensende und starb am 7. Juli 1901 in Zürich.

ReiheBernsteinlinie · Säule V

TextgrundlageErstausgaben Gotha 1880 und 1881

Ausgabe296 Seiten · Frontispiz und 17 Tafeln · Hardcover, Taschenbuch und E-Book

StandBei KDP eingereicht · Bestelllinks folgen nach Freischaltung

Im Programm

Heidi

Beide Teile in einem Band: ungekürzt, mit behutsam modernisierter Rechtschreibung, Frontispiz, siebzehn ganzseitigen Bildtafeln, Vorwort, Nachwort, Autorenporträt, Editionsnotiz und Glossar.