Sechs Rangerjahre, erinnert nach dem Wandel des Grenzlands.
Gillett schrieb aus eigenem Dienst. Seine Erinnerungen folgen einem jungen Ranger auf Patrouillen, bei Verfolgungen und durch die Gewalt des texanischen Grenzlands.
Am 1. Juni 1875 tritt der achtzehnjährige Gillett in Company D des Frontier Battalion ein. Vor ihm liegen Tage im Sattel, die Verfolgung von Viehdieben und Mördern, Gefechte mit Kiowa, Comanchen und Apachen und später...
Erschienen
Ausgabe und Bezugswege · Sechs Jahre bei den Texas Rangers
1875 bis 1881
AETERNUS Verlag · 285 Seiten · E-Book, Taschenbuch und Hardcover
Am 1. Juni 1875 tritt der achtzehnjährige Gillett in Company D des Frontier Battalion ein. Vor ihm liegen Tage im Sattel, die Verfolgung von Viehdieben und Mördern, Gefechte mit Kiowa, Comanchen und Apachen und später das Amt des City Marshal von El Paso.
Vierzig Jahre danach schrieb Gillett diese Erinnerungen nieder — in einer Sprache, die schlicht und konkret bleibt und ohne Dime-Novel-Firnis auskommt.
Das Buch ist die spätere Rückschau eines Veteranen. Zwischen den Ereignissen von 1875–81 und ihrer Veröffentlichung 1921 liegt ein beträchtlicher Abstand.
Leben und Werk vertiefen
Herkunft und frühe Jahre
1856 in Austin geboren, arbeitete Gillett zunächst mit Vieh, bevor er 1875 dem Frontier Battalion beitrat.
Lebensweg
Auf sechs Rangerjahre folgten Polizeidienst in El Paso und ein Leben als Rancher. Seine Laufbahn umfasst die Verfolgung von Gesetzlosen ebenso wie Unternehmungen, deren Rechtmäßigkeit umstritten war.
Das literarische Werk
Der Bericht ordnet ein Berufsleben in einprägsame Episoden. Er bewahrt die Vorstellung eines Rangers von Pflicht, Gefahr und der Grenze zwischen Verfolgung und Vergeltung.
Das Vermächtnis
Gilletts Zeugnis hat einen bestimmten Standort. Das Texas seiner Erinnerungen ist ein umkämpftes Grenzland, gesehen aus dem Dienst einer bewaffneten Institution.